Überraschende Wende beim Sportcoupé
Der neue Dodge Copperhead SRT bricht mit zwei zentralen Erwartungen. Entgegen erster Spekulationen wird das Modell keinen klassischen V8-Motor erhalten. Auch die vermutete technische Basis auf dem Charger entpuppt sich als falsch. Stellantis präsentierte den Wagen exklusiv in einer geschlossenen Veranstaltung im Rahmen des Sanierungsplans.
Abschied vom Achtzylinder
Dodge setzt beim Copperhead SRT auf einen alternativen Antrieb. Ob ein elektrifizierter Sechszylinder oder ein vollelektrischer Antrieb zum Einsatz kommt, bleibt vorerst offen. Fest steht: Die Marke verlässt den traditionellen V8-Pfad, um neue Effizienz- und Leistungsstandards zu erreichen. Damit reagiert Dodge auf strengere Abgasvorschriften und den Wandel im Sportwagensegment.
Eigenständige Plattform
Der Copperhead SRT wird nicht auf der Charger-Architektur aufbauen. Stattdessen entwickelt Dodge eine eigene, kompaktere Plattform. Diese Entscheidung ermöglicht ein geringeres Gewicht und agileres Handling. Ziel ist ein reaktionsschnelles Fahrerlebnis, das sich deutlich von der größeren Charger-Limousine unterscheidet.
Blick hinter die Kulissen
Bei der Präsentation vor ausgewählten Journalisten betonte Dodge, dass nicht alles sei, was es auf den ersten Blick scheine. Der Copperhead SRT soll eine eigenständige Modellreihe werden. Weitere technische Details sowie Leistungsdaten werden in den kommenden Monaten erwartet. Die Designsprache deutet auf ein kompaktes, muskulöses Coupé mit markanten SRT-Elementen hin.